Zusammen mit dem JÜrgen und dem Daniel bildet er zudem den Blechapostel-Ältesten-Rat, der immer dann tagt, wenn nicht so wichtig ist :-). Weiter ist er bei uns für die ausreichende Versorgung mit Ultraschalltönen verantwortlich.
Tobi:
Der Tobi spielt bei uns die Trompete.
Tobi ist (neben Wast und Stefan) einer der Urväter der Blechapostel. In seinen Gehirnwindungen ist unsere Formation quasi entstanden. Er gilt als einer der zuverlässigsten von uns und kann sich mit einer Proben- und Auftrittsteilnahme von 100% seit Gründung im Jahr 2002 durchaus sehen lassen! Wenn er nicht gerade auf einem Lastwagen oder Bierfaß sitzt, spielt er liebend gerne die Solos von Vlado Kumpan.
Prost:
Der Prost spielt bei uns das 2. Flügelhorn.
In seiner Freizeit agiert er als verdeckter Ermittler des Bundesministeriums für Alkohol-Missbrauch, konnte sich aber dem Einfluss der Blechapostel trotzdem nicht widersetzen. Wenn bei uns Engpässe in der Getränkeversorgung absehbar sind, lassen wir ihn schon auch ab und zu mal 'ne Brauerei pfänden.
Franz:
(nicht mehr dabei)
Der Franz spielt bei uns die (gefürchtete) Es-Klarinette.
Franz ist der, der von uns allen am tiefsten aus dem Wald kommt. Er wurde dort vor vielen Jahren mit dem Blasmusik-Gen geboren und schon in Kinderjahren mit dem unheilbaren Mosch-Virus infiziert. In Künsterkreisen gerne "Franz Mosch" genannt tourt er heute mit uns Blechaposteln durch die ganze Oberpfalz und verbreitet seinen Virus weiter.
Helma:
Der Markus spielt bei uns die 1. Klarinette in B.
Markus ist der einzige von uns, der wirklich Musikspielen kann. Eine besondere Herausforderung findet er in der Zähmung des Franz, was eine Lebensaufgabe zu sein scheint (Mosch-Virus!). Außerdem hat er uns den Sepp nachgezogen. Eines seiner Lebensziele ist es, bis zur Rente einen Guinness-Rekord im Leberknödel-Essen aufzustellen. Hierfür übt er täglich hart und wir haben alle Respekt vor dieser Leistung!
Sepp:
Der Sepp spielt bei uns die 2. Klarinette in B.
Jungapostel Sepp -der Neueste im Bunde- ist ein echter Hund auf der Klarinette, einfach ein echter Held-Schüler! Seit 2005 spielt er bei uns mit und sorgt bei uns für einen frischen Wind. In seiner Freizeit ist er auf jedem Fest, das egal wo ist und analysiert die Braugüter und Hendln.
Jürgen:
Der Jü spielt bei uns das Bariton.
Da er als Vorsitzender des Blechapostel-Ältesten-Rates nicht viel zu tun hat, übt er fast jeden Tag auf seinem Bariton. Außer Montag bis Mittwoch und Freitag bis Sonntag. Donnerstag hat er auch immer schlecht Zeit. Trotzdem ist er im Stande mit seinem "Herndl" ein C4 zu erzeugen. Als treuer Begleiter des Wast fühlt er sich auf der Bühne pudelwohl und gönnt sich ein Spezi nach dem anderen. Zudem sei noch erwähnt, daß der Jü für unseren Internet-Auftritt zusändig ist. In seiner Freizeit häkelt er Vorhänge und schnitzt Heiligenfiguren.
Wast:
Der Wast spielt bei uns das Tenorhorn.
Als "First Master Chief Coordinator of Promotion and Marketing Management" führt er das strenge, um nicht zu sagen, unerbittliche Regiment bei den Oberpfälzer Blechaposteln. Zusammen mit dem Mick oder dem Jürgen drückt er so manches Solo durch sein "Krummhorn". Erwähnenswert ist vielleicht auch noch, dass er seinen Namenspatron sehr verehrt und dies auch gebührend zu feiern weiß.
Wolfe:
Der Wolfe spielt bei uns den Bass.
Nachdem Wolfes und Sepps Antrag auf einen Blechapostel-Jüngsten-Rat gescheitert ist, begnügt sich unser aufstrebender Bassist wieder mit dem Wichtigsten: Bass spielen. In Musikerkreisen ist Wolfe dafür berüchtigt, daß er auch im Schlafen spielen kann, wenn er sich dabei genügend konzentriert, wie er sagt. Unser besonderes Vertrauen zu Wolfe zeigen wir Blechapostel dadurch, daß wir ihn zum Fahrer unseres (seines) Blechapostel-Einsatzbusses bestimmt haben.
Daniel:
Der Daniel spielt bei uns die Posaune.
Für uns Blechapostel ist es immer wieder erstaunlich, wie viele Töne der Daniel auf einem Zug spielen kann. Angeblich hat er hierfür in einem Trainingstempel der Weißbier-Bruderschaft in China jahrelang geübt. Der Daniel ist übrigens der Einzige von uns, der schon in den Hafen der Ehe eingelaufen -oder wie wir sagen- verheiratet worden ist. Wenn er nicht gerade österreichische Skipisten unsicher macht oder die Sitzungen des Blechapostel-Ältesten-Rates mit seinem Zigarrenrauch bereichert, glänzt er bei den Blechapostel-Auftritten mit einem vorbildlichen Hunger und Durst.
Stefan:
(nicht mehr dabei)
Der Stefan schlägt bei uns das Zeug.
Als einer der gedanklichen Väter der Blechapostel hat sich Stefan während der letzten Jahre zum wahren Großmeister der Felle und Bleche hochgearbeitet. Er versteht es, durch seine Art des Spieles uns zu Höchstleistungen anzuspornen und unser Publikum zu begeistern. Wenn er nicht gerade sein Schlagzeug irgendwo in der Oberpfalz spazieren fährt, steht Stefan mit Kittel und Reagenzglas im Labor und braut für uns Blechapostel edelste Säfte und Wässerchen. Als seelischen Ausgleich hierzu betreibt Stefan zum Gefallen der restlichen Blechapostel das METZGERHANDWERK!